· 

Abenteuer NYC

Eine aufregende Zeit verbringen wir vier hier auf der bisher absurdesten Halbinsel unserer Reise. Das Wasser ist nicht mehr blau und Fischen nicht der Löwenanteil des täglichen Zeitvertreibes. Wir waren im Zoo, im Botanischen Garten beim japanischen Kirschblütenfest, wir waren im Anerican Museum of Natural History und wir waren im 4D Kino. Wir sind nach Staten Island gefahren und aufs Empire State Building. Wer hat eigentlich behauptet, Kinder gehörten nicht in die Großstadt? Sie laufen blockweise ohne zu jammern, weil es permanent so viel zu hören, so viel zu sehen gibt. Sie lieben Manhattan, sie lieben den Central Park, das U-Bahn Fahren, die gigantischen Portionen Ice-Cream.
Und ich? Ich liebe es, im Sog der Millionen Menschen mitzuschwimmen, der Menschen aus aller Welt, denn genau hier trifft sich wieder meine Lieblingskomponente der gesamten Reise: auf den Inseln versammeln sich Menschen aller Ethnien und Idelogien. Man bekommt so viele Eindrücke und Ideen, so viel Material zum Nachdenken. Und irgendwie fallen wir hier auf in dieser bunten Masse. Fast niemand hat hier drei kleine Kinder dabei und bei den meisten Menschen zaubern sie ein kleines Lächeln auf die sonst oft sehr angespannten Münder. Und ich freue mich dann darüber, dass meine Kinder überall auf der Welt es schaffen, sich zurecht zu finden, zu integrieren, das Gute darin für sich zu finden, ob die Kleinen auf dieser Seite des Atlantiks oder die große, auf der anderen Seite.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0